Mit ‘Vanessa Peters’ getaggte Artikel

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15.4.2010 – Vanessa Peters – Den Herberg, Belfeld, Niederlande

22. April 2010

Das Den Herberg in Belfeld ist eine gemütliche Kneipe, direkt an der Maas gelegen. Da Vanessas niederländischer Agent Hans ganz in der Nähe lebt, war es wohl eine naheliegende Wahl hier die Frühjahrstour zu beginnen. Und Hans hatte auch noch kräftig die Werbetrommel gerührt, der Raum war mit 40-50 Leuten schon gut gefüllt, als ich pünktlich zu Konzertbeginn eintraf.

Glücklicherweise war der Flughafen Schiphol einen Tag früher noch geöffnet, um ein Haar hätte der Eyjafjallajökull die Tournee für Vanessa abgesagt. Das wäre sehr schade gewesen, denn sie und ihre Mitmusiker Manuel Schicchi (Gitarre) und Alex Akela (Bass, Violine und Mandoline) boten eine gewohnt gute Show. Im ersten Set hakte es an einigen Stellen noch ein wenig, aber nach der Pause waren die Anfangsschwierigkeiten überwunden und alles lief rund.

Ein kleiner Kritikpunkt für mich ist das es keine neuen Stücke in der Setlist gab. Nach anderthalb Jahren Tour mit dem Album “Sweetheart, Keep Your Chin Up” hätte ich mir etwas Neues gewünscht. Das Problem hat sie wohl auch erkannt, es wurden vermehrt ältere Stücke in die Setlist eingeflochten und es gab auch ein paar neue Covers. Überraschend für mich war das ein Stück der Beatles im Repertoire gelandet war, damit hätte ich nicht gerechnet.

Aber diese Einschränkung ist wirklich klein. Zur guten Musik gab es auch ein sehr aufmerksames und ruhiges Publikum, die Niederlande sind dabei sich nach den schlechten Erfahrungen des letzten Jahres (hier und hier) zu rehabilitieren.


Foto: Marcel Houweling

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6.6.2006 – Vanessa Peters, Hauskonzert, Aachen

7. Dezember 2009

Nur ein Wort: perfekt.

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8.3.2009 – Vanessa Peters – Cafe de Zotte, Heerlen, Niederlande

22. März 2009

Das kann man schnell abhaken. Ein Konzert in einer Kneipe, Sonntag Nachmittag um 5 – das ließ schon Böses erwarten. Und so kam es dann auch. Der Veranstalter hatte keine PA besorgt und dachte Vanessa und Band (Manuel Schicchi, Alex Akela und nur für dieses Konzert ein Perkussionist aus Heerlen) würde akustisch spielen. Taten sie glücklicherweise nicht, also musste man eine PA herankarren und aufbauen. Das führte dann zu einer Stunde Verspätung.

Schon nach ein paar Stücken wurde klar, das es nichts wird. Zu groß wieder einmal die Übermacht der Quatscher – hier zumindestens erwartet, d.h. nicht so katastrophal wie beim letzten Mal. Vanessas kurzer und knapper Kommentar nach dem Ende: “we survived”.

Leider habe ich die guten Konzerte der Tour verpasst, aber Heerlen war halt ohne Aufwand zu erreichen. Beim nächsten Mal dann in einer “richtigen” Umgebung. Und zumindestens konnte ich die neue CD kaufen, und die ist gut.

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